
Historie
Der heutige Karlsruher Sportverein Rintheim Waldstadt e.V. wurde 1991 durch den Zusammenschluss der beiden Vereine FC Nordstern Rintheim und des FC Waldstadt gegründet.
Der FC Nordstern Rintheim verlagerte 1938 seine Sportanlage auf die heutige Platzanlage (Clubhausseite)
Vereinsgeschichte
2025 Start der Renovierung des Sanitärtraktes bei der Tennishalle
2024 Eröffnung der Teqballanlage
2023 Aufstieg der Fußball Herren in die Kreisliga
2019 Renovierung des Jugendheims in Eigenleistung, 1. KSV Adventsgrillen
2009 Wiederaufstieg der Herrenrugbymannschaft in die 2. Bundesliga Süd/West
2009 100-jähriges Vereinsjubiläum
2003 Wiederaufstieg der Herrenrugbymannschaft in die 2. Bundesliga
1998 Herren- und Damenrugbymannschaft werden Deutscher Hochschulmeister in Köln
1992 Aufstieg der Herrenrugbymannschaft in die 2. Bundesliga und Sieg bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften. Aufstieg der Damenrugbymannschaft in die 1. Bundesliga
1991 - 2001 Der Karlsruher Sportverein Rintheim-Waldstadt e.V. hat mit seinen 5 Sportplätzen, 5 Tennisplätzen und einer Tennishalle das größte Vereinsgelände aller Karlsruher Amateursportvereine. Der Verein gibt anderen Vereinen die Möglichkeit das Vereinsgelände zu nutzen. So besteht ein Kooperationsvertrag mit dem Türkischen Sportverein und verschiedene Nutzungsvereinbarungen mit Karlsruher Freizeitfußballgruppen
1991 Gründung des Karlsruher Sportvereins Rintheim Waldstadt e.V. durch Zusammenschluss des FC Nordstern Rintheim und des FC Waldstadt
1990 Gründung einer Rugbyabteilung beim FC Waldstadt
1990 Anschluss des Karlsruher Rugby Clubs an den FC Waldstadt
1985 Einweihung der Zweifeldtennishalle des FC Waldstadt
1978 - 1985 Umfangreiche Baumaßnahmen auf der Sportanlage des FC Waldstadt: Anlage eines zweiten Fußballfeldes, Vergrößerung der Tennisanlage um zwei weitere Plätze, Bau eines Umkleide- und Sanitärtraktes sowie Bau einer Zweifeldtennishalle
1976 Einweihung des zweiten Spielfeldes des FC Nordstern Rintheim (sogenanntes Nordstern-Stadion) mit einem Spiel der 1. Mannschaft gegen den tschechischen Meister Dukla-Prag
1975 Aufstieg der 1. Herrentennismannschaft und der 1. Damentennismannschaft des FC Waldstadt in die 2. Bezirksliga
1971 Bau der Tennisanlage (3 Sandplätze) des FC Waldstadt in Eigenarbeit
1971 Gründung der Tennisabteilung beim FC Waldstadt
1967 - 1968 Bau und Einweihung des Sportgeländes des FC Waldstadt im Gewann Hofäcker mit Clubhaus und Umkleideräumen
1962-1967 Kampf des Vorstandes des FC Waldstadt mit der Stadt- und der Forstverwaltung um die Suche nach einem geeigneten Standort für eigene Sportstätten. Erst im Sommer ´67 gab die Stadt Karlsruhe grünes Licht für das Sportplatzgelände im Gewann Hofäcker und bereits im Herbst 1967 begann unter Leitung von Michael Kummer der Ausbau.
1962 - 1968 Der Trainings- und Spielbetrieb des FC Waldstadt findet auf dem Gelände des FC 1921 Karlsruhe statt
1962 Gründung des FC Waldstadt -
Am 23. März 1962 fand in der Gaststätte „Unter den Eichen“ in der Insterburger Straße die Gründungsversammlung des FC Waldstadt statt. 44 von insgesamt 50 erschienenen Bewohnern der Waldstadt erklärten spontan ihren Beitritt zum FC Waldstadt. Zum 1. Vorsitzenden wurde Fritz Schnabel gewählt.
Dank zahlreicher fußballbegeisterter junger Mitglieder konnten für das Spieljahr 1962/63 eine erste und eine zweite Seniorenmannschaft für die Verbandsspiele gemeldet werden. Durch das Fehlen eines eignen Sportgeländes fanden Trainings- und Spielbetrieben der ersten Zeit beim FC Karlsruhe 21 statt.
1956 Erringung der Staffelmeisterschaft durch den FC Nordstern Rintheim
1945 - 1976 Umfangreiche Baumaßnahmen an der Sportanlage des FC Nordstern Rintheim: Bau eines Clubhauses mit Wirtschafts-, Umkleide- und Waschräumen. Bau eines zweiten Spielfeldes mit Stehplatzrängen
1939 - 1945 Der Spielbetrieb kommt aufgrund zahlreicher Einberufungen fast völlig zum Erliegen
1938 Verlagerung der Sportanlage des FC Nordstern Rintheim auf die heutige Platzanlage wegen des Baus der Mackensen Kaserne. Einweihung eines neuen Spielfeldes
1936 Gründung der Jugendabteilung
1933 Gründung einer Handballabteilung (Herren- und Damenmannschaft) nach dem Übertritt der Mitglieder des verbotenen Turnerbundes Rintheim zum FC Nordstern Rintheim
1933 Erringung der Gaumeisterschaft durch den FC Nordstern Rintheim
1920 Brand des Clubhauses und Vernichtung des gesamten Inventars. Durch die Eigeninitiative der Mitglieder (u.a. Organisation eines Benefizspiels gegen den FC Phönix Karlsruhe) kann der Wiederaufbau finanziert und bewerkstelligt werden
1919 Anlage eines Spielfeldes und Bau eines Clubhauses mit Umkleideräumen in Eigenarbeit auf dem Gelände der heutigen Mackensen-Kaserne (Rintheimer Querallee 2)
1912 Teilnahme an den Verbandsspielen der C-Klasse
1912 Beitritt zum Süddeutschen Fußballbund
1909 - 1919 Als Fußballplatz diente der Rintheimer Exerzierplatz. Ein teilweise durch die Pächter des Platzes ausgesprochenes Spielverbot wird häufig umgangen

